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 Inori Uchiha

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AutorNachricht
Inori Uchiha

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Anmeldedatum : 10.08.18

BeitragThema: Inori Uchiha   Mo 13 Aug 2018 - 22:41


Inori

Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Windstößen ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln.

Allgemeines


» Nachname: Uchiha
Uchiha ist der Name ihres Clans, welcher ähnlich klingt, wie das Wort für Fächer, woraus sich das Clansymbol ergeben hat.  

» Vorname: Inori
Ihr wurde der Name Inori Uchiha bei ihrer Geburt gegeben. Inori bedeutet so viel wie Gebet und war der Name ihrer Großmutter.

» Spitzname: Werden nachgetragen, falls sich im Inplay welche ergeben

» Geburtstag & Alter: 23.03.204 n.N.G. - 16 Jahre
Ihre Geburt zog sich fast über einen ganzen Tag hinweg und nach langen mühen, wurde sie in einer regnerischen Frühlingsnacht geboren.

» Geburtsort/Wohnort: Kemurigakure
Es gibt Tage an denen möchte Inori allem entfliehen und alles hinter sich lassen, aber an ihrem Dorf hat das nie gelegen. Es ist ihre Heimat und manchmal mehr ihr zu Hause als das Haus ihrer Eltern. Es gibt nur wenige Dinge, die sie dazu bewegen könnten Kemurigakure hinter sich zu lassen und dazu zählt wohl ihr Bruder Akito. Aber selbst wenn sie das Dorf je verlassen wird, wird ihr Herz immer an ihrer Heimat hängen.

» Beruf/Rang: Kunoichi - Chunin
Als Uchiha war es ihr von Geburt an bestimmt eine Kunoichi zu werden. Inori kann sich aber auch keine andere Bestimmung vorstellen, selbst wenn sie anders aufgewachsen wäre. Sie möchte ihre Heimat beschützen und das kann sie als Shinobi am besten. Im Alter von 15 Jahren bestand Inori die Chunin Prüfung.

» Aussehen: 1,67 m - 57 kg - Schwarze Haare - Blaugrüne Augen
Inori hat das typische schwarze Haar der Uchihas. Es reicht ihr weit über den Rücken. Sie trägt es entweder halboffen mit zwei Zöpfen, die ihre vorderen Haarpartien nach hinten binden oder in einem Pferdeschwanz. Letzteres bevorzugt sie beispielsweise fürs Training. Auch ihren eher blasseren Hautton verdankt sie ihren Vorfahren. Untypisch sind hingegen ihre hellen Augen, denn die meisten Uchiha haben sehr dunkle, fast schon schwarze. Ihre hingegen sind je nach Lichteinfall eher blau oder grün, die sie der Linie ihrer Mutter verdankt. Mit ihren 16 Jahren ist sie inzwischen ausgewachsen und liegt mit 1,64 m so ziemlich im weiblichen durchschnitt. Aufgrund ihres Trainings, ist sie in guter Form.

Charakter

Charakter in Stichpunkten

Intelligent | Ruhig | Zurückhaltend | Distanziert
Gewissenhaft | Ehrgeizig | Unsicher

Inori ist Fremden gegenüber ruhig und zurückhaltend. Sie hat viele Selbstzweifel anerzogen bekommen, sollte aber gleichzeitig immer stark sein. Aus diesem Grund hält sie häufig eine Distanz zu anderen um ihre Fehler zu verbergen und keine Schwächen zu zeigen. Es fällt ihr schwer die alten Angewohnheiten abzulegen, schließlich hat sie sie über Jahre hinweg gelebt. Obwohl sie eigentlich sehr genau über ihre Fähigkeiten bescheid weis und nach außen hin manchmal eine gewisse Arroganz an den Tag legt, ist sie im inneren nicht wirklich davon überzeugt. Sie versucht immer noch besser, noch stärker zu werden. Wenn jemand sie für schwach hält, dann macht sie das richtig wütend. Das ist das was ihr Vater ihr immer wieder sagt und das sie deswegen nicht ertragen kann. Selbst wenn all das nicht wäre, wäre es noch immer fraglich ob sie dann je mit sich zufrieden wäre. Der Ehrgeiz sitzt ihr tief in den Knochen und manch böse Zunge würde sie wohl eine Perfektionistin schimpfen. Bei einer Frage keine Antwort parat zu haben, ist für sie keine Option. Etwas das sie nicht unbedingt zugänglicher erscheinen lässt.

Im Grunde wünscht sie sich aber nichts sehnlicher als akzeptiert zu werden und die alten Dämonen abzuschütteln. Sie genießt jeden fröhlichen und freundlichen Moment und wünscht sich nichts sehnlicher als ihre Freiheit. Nur kann man den Gedanken in seinen Kopf schwer davon rennen. Wenn sie sich in einer Umgebung sicher und geborgen fühlt, was eigentlich nur bei Akito und ihrem Team der Fall ist, dann blüht sie richtig auf. Sie zeigt ihre lebensfrohe Seite und wird manchmal sogar ein wenig albern. Hat sie erst einmal Vertrauen gefasst wird sie sehr anhänglich und loyal.

Von außen betrachtet, scheint sie eine gute Tochter zu sein, die zielstrebig versucht in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten oder ihn sogar zu übertrumpfen. Trotzdem bleibt sie immer etwas farblos. Wie die lieblose Kopie eines schönen Gemäldes, dem dennoch die Leidenschaft fehlt. Sie ist so angefüllt mit den Wünschen anderer, dass sie im Grunde keine Ahnung hat wer sie wirklich ist. Sie läuft und läuft einen Weg entlang von dem sie das Gefühl hat das er nicht existiert, aber da sie nichts anderes kennt bleibt sie auf dem Pfad, anstatt nach dem zu suchen was sie wirklich will. Stehen zu bleiben und sich umzusehen, kommt für sie nicht in Frage, denn ihr auf den Fersen ist immer diese unbestimmte Angst, die sie schon immer verfolgt. Nachts wacht sie oft schweißgebadet und verängstigt von Albträumen auf.

Dennoch hofft sie noch darauf eines Tages die Kraft zu finden, den Weg auf den man sie gezwungen hat zu verlassen. Sich nicht mehr an andere klammern zu müssen, sondern selbst stehen zu können.


» Stärken & Schwächen:
✿ Geduldig
✿ Intelligent
✿ Gewissenhaft
✿ Hartnäckig
✿ Leicht gelangweilt
✿ Reserviert
✿ Zögerlich
✿ Akito

» Vorlieben & Abneigungen:
✿ Regen durch ein Fenster beobachten
✿ Gewinnen und Erfolg haben
✿ Freiheit
✿ Akito
✿ Ungerechtikeit
✿ Eingeengt sein
✿ Unruhe
✿ Für Schwach gehalten zu werden

Kontakte

» Familie:

Vater | Sarutobi Uchiha | 52 Jahre | Shinobi; Anbu  | Kemurigakure
Sarutobi ist ein äußerst ehrgeiziger Shinobi, der es sich zum Ziel gesetzt hat möglichst viel Einfluss zu erringen. Mit einer verwandtschaftlichen Beziehung zum Daimyou hatte er sich größere Chancen auf den Platz des Netsukages gehofft, viel bei seinem Schwager allerdings durch einen Seitensprung in Ungnade. Enttäuscht davon, dass sein einziges eheliches Kind lediglich ein Mädchen ist, treibt er Inori umso härter an. Glaubt aber nicht, dass sie seine Erwartungen je erfüllen wird.

Mutter | Reika Uchiha | geb. Madoka| 43 Jahre| Hausfrau | Kemurigakure
Reika ist eine der zahlreichen Schwestern des aktuellen Daimyou von Netsu no Kuni. Mit 18 Jahren wurde ihre Ehe mit dem 11 Jahre älteren Sarutobi arrangiert. Es war für sie eine persönliche Beleidigung als Adlige an einen Ninja verheiratet zu werden, da sie nie viel von Shinobi hielt. Viel Zuneigung zu ihrem Mann oder der Tochter, die sie ihm geboren hat, hegt sie nicht. Sie ist zufrieden damit ein behagliches Leben zu führen.

Bruder | Akito Uchiha | 22 Jahre | Shinobi; Jonin | Kemurigakure
Akito ist Inoris Halbbruder. Lange Zeit wusste sie nichts von einem weiteren Verwandten. Nachdem sie ihn allerdings kennengelernt hatte und er so ganz anders war, als der Rest ihrer Familie, hing sie sofort an ihm. Umso mehr sie ihn kennenlernte, umso wichtiger wurder er für sie. Das ihr Vater ihr verbietet ihn zu sehen, hat sie hart getroffen.



Hintergründe

» Hoffnungen & Ziele:
Es ist schwer Hoffnungen und Ziele zu haben, wenn man nie wirklich selbst gelebt hat, sondern nur die Erwartungen und Hoffnungen anderer erfüllt hat. Tief in ihrem inneren wünscht sich Inori von ihren Eltern geliebt und akzeptiert zu werden. Eines Tages möchte sie eine große Kunoichi zu sein. Natürlich möchte sie auch endlich wieder mit Akito vereint sein.

» Eckdaten:

00 Jahre-Inori wird in Kemurigakure geboren.
3 Jahre-Ihr Vater beginnt sie zu trainieren.
6 Jahre-Inori beginnt die Akademie zu besuchen.
10 Jahre- Nach dem ihr Vater sie beim Training im Zorn beinahe umbringt und in einem Genjutsu gefangen hält, erwacht ihr Sharingan.
11 Jahre-Ernennung zum Genin und Bildung eines Teams mit Sota und Kaito unter der Leitung von Fudo.
12  Jahre-Sie lernt Akito kennen.
14 Jahre-Akitos Mutter stirbt und seine charakterliche Wandlung beginnt.
15 Jahre-Bestehen der Chunin Prüfung.
Ihr Vater verbietet Inori den Kontakt zu Akito.
16 Jahre-Playbeginn

» Vergangenheit: Inori wurde neun Jahre nach der Hochzeit ihrer Eltern geboren. Vielleicht hing es mit der mangelnden Zuneigung ihrer Eltern zueinander zusammen oder einfach am Karma. Denn Inori sollte das einzige Kind ihrer Eltern bleiben, obwohl ihr Vater sich immer einen Sohn gewünscht hatte und auch wenn man ungern über das Sexleben der Eltern nachdenkt, ist sie sich ziemlich sicher, dass er hartnäckig genug war um es weiter zu versuchen. Nach dem Inori so manchen Streit miterlebt hatte, würde sie ihrer Mutter fast zutrauen, dass sie gegen die Wünsche ihres Vaters, heimlich verhütete, nur damit sein Wunsch nicht erfüllt wurde. Zu ihrer Mutter hatte Inori nie eine große Bindung. Nach ihrer Geburt verbrachte sie die meiste Zeit bei einem Kindermädchen. Die sozialen Interaktionen mit ihrer Mutter überschreiten keinesfalls die hundert und wenn man das auf 16 Lebensjahre rechnet, dann kommt man damit auf nicht einmal 7 Gespräche im Jahr. Inzwischen hat sich das junge Mädchen damit abgefunden, dass sie von ihrer Mutter wohl niemals das bekommen würde, wonach sie sich sehnte.

Ihre ersten Lebensjahre verliefen ziemlich normal, zumindest bis sie drei Jahre alt war. Ab dann begann ihr Vater sie zu trainieren. Dass der gute Mann keine Ahnung von der normalen Entwicklung eines Kindes hatte, war nur allzu deutlich, auch wenn es seinem Kind nicht bewusst war. Er erwartet von dem kleinen Mädchen absurdes können und machte es ihr zum Vorwurf, wenn sie seine überzogenen Ideen nicht erfüllen konnte. Inori selbst kann es nicht sehen, weil er ihr Vater ist und sie ihn aus den Augen seiner Tochter sieht, aber im Grunde ist er unzufrieden mit sich selbst. Er möchte immer mehr, als ihm seine eigenen Fähigkeiten erlauben und da er seinen eigenen Erwartungen nicht gerecht wird, lässt er es an allen anderen aus. An seiner Tochter, der er vorwirft nicht gut genug zu sein, an seinem unehelichen Sohn, dem er vorwirft, dass er keinen ehelichen Sohn hat und für das er ihn verachtet. Inori selbst ist sehr geprägt von ihrem Vater, denn bei ihm mangelt es ihr nicht an Kontakt. Er besaß in ihren Anfangsjahren und zum Teil noch immer, die komplette Kontrolle über ihr Leben. Er entschied wann sie trainierte, was sie trainierte, was sie zu lesen und zu essen hatte und für Inori war das normal. Sie dachte in allen Familien wäre das so. Auch wenn sie immer stiller wurde und sich in sich zurück zog, folgte sie jeder Anweisung ohne selbst zu wissen, dass ihr etwas fehlte.

Dass es nicht ganz so normal war, wie sie immer gedacht hatte, erfuhr sie erst mit sechs Jahren, als sie in die Akademie kam. Dort hatte sie den ersten Kontakt zu gleichaltrigen Kindern. Diese schienen schnell zu merken, dass an ihr etwas anders war und mieden sie anfangs. Es dauerte ein wenig bis Inori verstand, dass die Akademie ihr etwas bot, das sie bisher nicht kannte. Ein kleinwenig Freiheit. Von da an war die Akademie ihre Zuflucht. Der Ort an dem sie so viel Zeit wie möglich verbrachte. Zwar trainierte sie immer noch hart und fleißig, aber jetzt konnte sie selbst entscheiden was sie trainiert. Sie unternahm sogar ein paar Anläufe sich mit den anderen Kindern anzufreunden. Dies war leider nur oberflächlich erfolgreich, denn da sie ihre Freizeit mit Aufgaben ihres Vaters verbrachte, war es schwer Freunde zu finden, die akzeptieren konnten, dass sie kaum da war. Dennoch wurde die Akademie zu ihrem Lieblingsort. Jeden Tag sah sie den anderen Schülern sehnsüchtig nach, wenn sie zu ihren Familien nach Hause gingen und sich dabei fröhlich unterhielten. Es dauerte eine weitere Zeit, bis sie mutiger wurde und begann ihrem Vater ein paar Ausreden aufzutischen. Ganz konnte sie ihm dadurch nicht entfliehen, aber es gab ihr noch etwas mehr Freiheit und sie knüpfte ihre ersten Freundschaften. Diese Zeit war ihr die wertvollste.

Das Training ihres Vaters dagegen wurde immer härter. Jeden kleinen Misserfolg schrieb er ihr zu und er versuchte krampfhaft sie stärker zu machen. Ein großer Teil entsprang seinem fehlgeleiteten Ehrgeiz, aber es wäre gelogen zu behaupten, es gäbe nicht einen väterlichen Teil, der seiner Tochter zum Besten verhelfen wollte. Auch wenn seine Methoden dazu sehr fragwürdig waren.  An einem Tag, an dem er bereits zornig zum Training kam, treibt er es so weit, dass das Mädchen Todesangst fühlt. Für ihn war es, als wäre sie zur leibhaftigen Manifestation seiner Frustration geworden. Er wendet ein Genjutsu gegen sie an. Da sie nicht die von ihm gewünschten Leistungen bringen kann, verliert er die Geduld und packt sie an der Kehle. Das Genjutsu bricht, doch die junge Inori ist nicht in der Lage sich aus dem Griff ihres Vaters zu befreien und droht zu ersticken. In diesem Moment, war er es ihm egal ob sie dabei starb. Entweder sie würde endlich Stärke beweisen oder er würde den Fehlschlag, den sie darstellte endlich ausmerzen. Aber sie bewies Stärke. Ihr Sharingan erwachte. Es vergingen einige Augenblicke, bis er realisierte, das sich ihre Augen verändert hatten. Seine Hände lagen immer noch um ihren Hals, als er erkannte, dass all seine harte Arbeit nicht umsonst gewesen war. Obwohl Inori es hasst an diesen Tag zurück zu denken, wird sie nie vergessen, dass es wohl der einzige Tag war, an dem ihr Vater offen gezeigt hatte, dass er stolz auf sie war. Endlich hatte sie das bekommen wonach sie sich ihr leben lang gesehnt hatte und doch lag ein Schleier darüber, denn mit seinem stolzen Blick verbindet sie die größten Ängste, die sie bisher in ihrem Leben ausgestanden hatte. Danach brachte ihr Vater sie nie wieder beim Training an den Rand des Todes, aber noch immer verfolgt die Angst sie in ihren Träumen.

Für eine Zeit blieb sie für sich, verdrängte was geschehen war, verlor aber durch ihre Zurückgezogenheit auch ihre neugewonnen Freundschaften. Ihr Vater und sie konzentrierten sich völlig auf die Abschlussprüfung der Akademie und dem Versuch sie zu herausragenden Leistungen anzutreiben. Letzten Endes schloss sie die Akademie zwar sehr gut, aber nicht ausgezeichnet ab. Im entscheidenden Moment verlor sie den Faden und setzte eine der wichtigeren Übungen in den Sand.

Nach ihrem erfolgreichen Abschluss, wurde sie in ihr Dreier-Team eingeteilt. Ihr Sensei wurde ein älterer Shinobi, der sich gerne als tattriger Opi ausgab und davon erzählte, was er mit seinen letzten ruhigen Jahren tun würde. Wenn es allerdings zum Kampf kommt, zeigt sich, dass er bei weitem noch nicht tattrig oder senil ist. Die Zankereien unter seinen Schützlingen übersieht er gerne und beweist dabei eine sagenhafte Geduld. Neben Inori wurden ihm zwei Jungs zugeteilt, die sie ganz gern als Quatschköpfe betitelte. Zum einen Sota, ein junge aus einer reichen, mächtigen Shinobi Familie, der in seinem Leben keinen Probleme kannte und immer nur hinter dem größten Spaß her war.  Zum anderen Kaito, der nur noch eine Großmutter hatte, von der er eigentlich gar nicht erzogen wurde. Er hatte die meiste Zeit seines Lebens als rebellischer Junge auf der Straße verbracht. Ihre einzige Gemeinsamkeit, beide wollten der beste Shinobi des Dorfes werden und liebten Ramen. Ihr größter Streitpunkt: Wessen Großmutter das bessere Ramen macht. Zwischen den beiden wird jede Kleinigkeit zu einem Wettkampf, in den sie sich voller Elan stürzen.

Anfangs tat sich Inori mit den beiden lauten Jungen schwer, die scheinbar nie einen Gang zurückschalteten und sich in jede Situation kopflos hineinstürzten, aber gleichzeitig, waren sie genau das was sie gebraucht hatte. Derjenige, der sie in ein Team mit ihnen gesteckt hatte, hatte sich das gut überlegt. Sie war durchsetzungsfähig genug um die beiden Jungs im Notfall dazu zu zwingen bedacht und ruhig vor zu gehen und die beiden kitzelten aus ihr die versteckte Lebensfreude hervor. Ab und an konnten sie sie sogar dazu animieren am Wettkampf teilzunehmen oder ihnen den Schiedsrichter zu machen. Auch die Missionen bei denen Inori wieder ihrem strengen Alltag entkam sorgten dafür, dass sie zumindest bei ihrem Team ein ausgelassenes fröhliches Mädchen sein konnte.

Als sie zwölf Jahre alt war, erfuhr sie, dass sie einen sechs Jahre älteren Halbbruder namens Akito hatte, der einem Seitensprung ihres Vaters entsprang. Anfangs war sie sehr hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch ihn kennen zu lernen und der Angst davor, dass er eine weitere Person sein könnte, die sie für überflüssig hielt. Als sieh ihn jedoch zögerlich kennenlernte und erkannte, dass er mit ihrem Vater gar keine Ähnlichkeiten besaß und dass er sie sogar tatsächlich mochte, war es als würde ein Wunsch wahr werden. In Akito hatte sie das Stück Familie gefunden, dass sie immer vermisst hatte und auf keinen Fall wieder verlieren wollte. Immer wenn es ging traf sie sich mit ihm, auch wenn ihr Vater es nicht gut hieß, lies er es zu. Inori ahnte nicht, dass ihr Vater ihr den Kontakt nur noch erlaubte, weil Akito ihn mit einem Genjutsu angegriffen hatte.

Zwei Jahre lang schien ihr Leben sich langsam zu etwas zu wandeln das sie genießen konnte. Zuhause war es zwar immer noch hart, aber sie hatte die beiden Quatschköpfe, den alten Sensei und Akito. Solange sie die vier hatte, brauchte sie nicht mehr. Doch dann starb Akitos Mutter und er begann sich zu wandeln. Sie liebte ihn noch immer und er sie, aber er wurde kälter und härter. Die Abneigung die ihr Vater und ihr Bruder gegeneinander hegten wurde stärker und ihr Vater verbot ihr endgültig den Kontakt zu ihrem Bruder. Dieses Verbot traf Inori, denn gerade in dieser harten Zeit wollte sie ihrem Bruder beistehen. So sehr sie es auch versuchte, fand sie bisher keine Möglichkeit das Verbot ihres Vaters zu umgehen, so dass sie ihren Bruder schon seit einem Jahr nicht mehr sehen konnte. Immer wenn sie auch nur ein wenig Freizeit hatte, sorgte ihr Vater dafür, dass sie keine Gelegenheit hatte sich Akito zu nähern.

Trotz dessen schaffte Inori es, sich nicht wieder völlig in sich zu kehren und meldete sich sogar mit ihrem Team bei den Chuninprüfungen an, die sie gemeinsam bestanden. Auch wenn ihr Vater es nicht ahnt, lauert sie nur auf eine gute Gelegenheit um sich doch zu ihrem Bruder zu schleichen, denn sie ist sich sicher, wenn sie ihren Vater nur lange genug in Sicherheit wiegt, wird dieser nachlässig werden. Solange widmet sie sich gewissenhaft ihrem Team und ihren Missionen.


Fürs Team

» Name:  Inori oder Valerie (übernommen aus einem anderen Forum)

» Avatarperson: Rin Tohsaka – Fate Stay Night

» Regelsatz: von Kazuo geklaut ~

» Mehraccounts: Nope

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